Künstlerinnen und Künstler bei TanglibleART
Francesco Camponovo

Geboren 1951 in Mendrisio (CH)
Arbeitet in Basel (CH) und Ferrette (FR)
Medium: Malerei
Ausbildung
1970-1979 Akademische Ausbildung ETH-Zürich
1990-1993 Grundkurs in Malerei bei Marie-Thérèse Vacossin im Atelier FANAL in Basel
1993-2005 Fortgeschrittenenkurs bei M. Vacossin
1995 Kurs zur Maltechnik bei J. Juszczyk in New York
Künstlerstatement
Meine Arbeit basiert auf geometrischen Grundstrukturen wie Moduln, Linien und Rastern. Die meisten modularen Kompositionen sind geometrische Abstraktionen mit Ursprung in der Natur oder in der technologischen Welt, deren Herkunft im fertigen Werk jedoch nicht mehr erkennbar ist. Die konstruktiven Arbeiten entstehen aus regelbasierten Systemen und Ordnungsmustern mit wiederkehrenden Elementen, die präzise gesetzt sind, in ihrer Wirkung jedoch offen bleiben. Zur Rhythmisierung der Bildstruktur nutze ich Zahlenreihen wie die Fibonacci-Folge, Langford-Sequenzen oder gleichmässige Kadenzen. Farbe setze ich strukturell ein – zur Erzeugung optischer Spannungen und zur Steuerung der räumlichen Wahrnehmung. Im Zentrum steht eine visuelle Sprache, die aus Reduktion, Wiederholung und systematischer Variation entsteht.
Copyright © Francesco Camponovo | Pro Litteris Zürich
Weitere Webseiten
Listen To The Paintings
Ausstellungen / Anlässe
2025 METAHAUS – “Fluctuations“ by Janine Sarbu, Paris 2024 Messmer Kunsthalle in Riegel, „7th international award André Evard“ • Salon des Réalités Nouvelles in Paris • Wu Dengyi Art Museum, Salon des Réalités Nouvelles Hors les Murs in Taipei 2023 Salon des Réalités Nouvelles in Paris • Espace Fanal in Basel together with Joël Besse 2022 Rappaz Museum in Basel, „Listen to the Painting“ live performance with the musicians Juan María Braceras (violine) and Miguel Angel Viñuela (cello) • Sutra House in Riehen (concert exhibition) • Galerie Abstract Projects in Paris, „Six regards sur le carré“ together with Milija Belic, Christine Boiry, Bogumila Strojna, Ada Weber and Marian Weber • „Art Market Budapest 2022“, Három Hét Galéria mit Barna Benedek, Judit Nemes et Kati Vilim 2021 Messmer Kunsthalle in Riegel, „6th international award André Evard“ • Rappaz Museum in Basel „Lines – Grids & Cut-Outs“ 2020 Galerie Zavodny in Mikulov together with Roger Vilder 2019 Salon des Réalités Nouvelles in Paris • Galerie Olivier Nouvellet in Paris. „Carte blanche à André Le Bozec“ together with Jean-Luc Bruckert and Fabienne Sylvestre 2017 Espace Fanal in Basel „construit – expressif“ • Galerie Carrespace in Vallorbe together with Claude Frossard 2016 Exhibition for the opening of the private clinic ZFBC in Bern 2015 Galerie Carrespace in Vallorbe together with John Grüniger • Collector’s Exibition in Zurich 2014 Galerie Le Cube in Estavayer-le-Lac, „Couronnes“ 2013 Galerie Carrespace in Vallorbe 2007 Galerie Carrespace in Vallorbe, together with Claude Pasquer, Otto Ulrich and Claudio Bernasconi 2004 Studio exhibition in Basel 2002 Galleria La Perla in Ascona, together with Flavio Paolucci
Gruppenausstellungen
2025 Museo MACS Santa Maria Vetere (Napoli) “Carrément“ by Milija Belic •Treu’Art Ferrette Espace Musial et Médiathèque 2023 Espace Fanal in Basel “Prösence de la Ligne“ • Cité Danzas in Saint Louis, Edition 2 2022 Rappaz Museum in Basel, „ARTconcret“ • Espace Fanal in Basel, „Transparence – Volume“ • Institut Français in Bratislava, „Cinetique 2“ • Rappaz Museum in Basel, „Bild Hört Musik“ • Galerie Einszwei in Prag, „Cinetique 2“ 2021 Galerie Három Hét in Budapest, „Options“ • Espace Fanal in Basel, „Nouvelles Editions“ • Kunstraum Stoffen in Stoffen, „Cinetique 2“ • Espace Fanal in Basel, „Oeuvres à découvrir“ 2020 Projektraum M54 in Basel „Entrée & Hommage 2020“ • Museum LAPIDARIUM in Novigrad, „Cinetique 2“ • Rappaz Museum in Basel, „ARTconcret“ • Galerie Három Hét in Budapest, „Cinetique 2“ • Galerie Sehsaal in Vienna, „Cinetique 2“ 2019 Galerie Renate Kammer in Hamburg, „Cinetique 2“ • Galerie Umelka in Bratislava, „Concrete Summer“ • Espace Fanal in Basel, „Cinetique 2“ 2018 Galerie Abstract Projects in Paris, „Cinetique 2“ 2017 Art Basel, Editions Fanal • Espace Fanal in Basel,“Nouvelles Éditions“
Kunstvermittlung
2017-2021 Ausstellungsleiter bei Editions FANAL Basel
2018 Gründung des Vereins «TangibleART» zusammen mit Ernst Schneider
2025 Mit Armin Vogt, Planung der KünstlerInnen-Organisation «TangibleART»
Mitgliedschaften und Nominierungen
2019 Mitglied von Visarte Schweiz, Sektion Basel
2019 Aufnahme im „Salon des Réalités Nouvelles“, Paris
2021 Nominierung für den 6. internationalen André Evard Preis in Riegel
2024 Nominierung für den 7. internationalen André Evard Preis in Riegel
Veröffentlichungen
Francesco Camponovo, Art Construit, foreword by Gérard Xuriguera, (2020) ISBN 978-3-9525263-2-3
Francesco Camponovo, Lines – Grids & Cut-Outs, foreword by Eugen Gomringer (2021) ISBN 978-3-9525263-5-4
Suzanne Daetwyler

Geboren 1948 in Bern (CH)
Lebt und arbeitet in Basel (CH)
Medium: Malerei
Ausbildung
1982-1992 Kunststudium bei René Acht, Kunstmaler, Basel (CH)
Künstlerinstatement
Über meine Malerei-Versuch einer Definition – Die Welt ist Chaos – Chaos ist die Regel. Harmonie und Ordnung sind die Ausnahme. Ich male die Ausnahme, weil ich mich danach sehne und weil ich mich darin ausruhen möchte. Unser Leben ist voller Hektik und Bewegung. Schönheit, Reinheit, Harmonie und Gesetzmässigkeit jedoch sind seltene Momente in unserem Alltag. Ich suche die Ruhe, das Innehalten, Festhalten und Besinnen ohne den weltlichen und persönlichen Ballast. Mich faszinieren ewig gültige Werte und Symbole (Zahlenbilder), zwischen all dem Vergänglichen um mich herum – vielleicht eine Suche nach dem Wesentlichen.
Copyright © Suzanne Daetwyler
Ausstellungen
2023 Rappaz Museum, Basel 2022 Galerie Maison 44, Basel 2020 Galerie „Lac“, Vevey 2019 Galerie „La Ligne“, Zürich 2018 Galerie „La Vitrine“, Fribourg 2015 Galerie Edition Fanal, Basel/CH 2014 Kunsthaus Potsdam (DE) 2013 Sammlung Grauwinkel, Vasarely Museum Budapest (HU) (Katalog) 2012 Kunstraum Roy, Kunnersdorf (DE) Zur Magie des Quadrates 2007 Museum im Kulturspeicher, Würzburg (DE) Ausgerechnet Mathematik und Konkrete Kunst (Katalog) 2006 Forum für Konkrete Kunst, Erfurt (DE) Das Potential der Linie in der Konkreten Kunst (Katalog) 2005 Galerie für Konkrete Kunst, Berlin (DE) Retrospektive • Mondriaanhuis, Amersfoort (NL) Europäische Gruppenausstellung Geometrisch Konkret VIII (Katalog)
Mitgliedschaften
1991-2009 Mitglied von Visarte Schweiz
Werke in Sammlungen
Forum für Konkrete Kunst, Erfurt (DE)
Messmer Foundation, Riegel a.K. (DE)
Sammlung Grauwinkel, Berlin (DE)
Sammlung Simpfendörfer, Wiesbaden (DE)
Sammlung Peter C. Ruppert, Konkrete Kunst in Europa nach 1945
Museum im Kulturspeicher, Würzburg (DE)
Arturo Di Maria

Geboren 1940 in Catania ( I )
Arbeitet in Zürich und Thurgau ( CH )
Medien: Malerei und Plastik
Ausbildung
1955 – 1960 Scuola d’Arte e Mestiere, Catania
Biographie
Nach einer handwerklichen Ausbildung und dem Studium an der Kunstschule kam er nach Zürich. Seine dem Dadaismus nahestehenden figurativen Anfänge waren geprägt von einem sozialen und politischen Engagement, das er später nicht mehr mit seinen künstlerischen Anliegen vereinbaren konnte. Anfang der siebziger Jahre begann er sich im Umkreis der Zürcher Konkreten intensiv mit der Tradition des Konstruktivismus auseinanderzusetzen und fand 1984 fast schlagartig zu seiner persönlichen Bildsprache. Der Konstruktivismus von Grund auf in Frage stellend und schließlich doch bejahend, erschliesst sie ihm zeitgemässe neue Ausdrucksmöglichkeiten.
Über sein Werk
2015 wurden die neuen Diptychen Orizzonte Immaginario erstmals ausgestellt, deren Kraft und Spannung allein auf einer Fläche und einer Linie beruhen. Sie orientieren sich am Einfachen und aus der Aesthetik von Linie und Flächenbeherrschung. Die monochromen Farbflächen beginnen zu vibrieren, wobei die kleine Öffnung in der horizontalen Linie die Flächen in balancierendem Gleichgewicht hält. Durch diese rigorose Reduktion kreiert der Künstler eine hoch poetische und lyrische Stimmung. Di Maria lotet durch seine unermüdlichen Recherchen der optischen Gesetze die Wahrnehmungsmöglichkeiten aus und zeigt auf, dass sich in der Konstruktiven und Konkreten Kunst immer noch ein unendlicher Spielraum von Möglichkeiten bietet und es neue Aspekte zu entdecken und zu entwickeln gibt.
Annamarie M. Andersen, Zürich 2016
Copyright © Arturo Di Maria
Veranstaltungen
1988 Konstruktiv 88, Kunsthaus Zürich (Katalog Guido Magnaguagno)
2004 Mostra Antologica „Arturo Di Maria“, Museo Centro Storico, Finalborgo, Savona (Katalog Marisa Vescovo)
2011 Biennale in Venedig, Padiglione Italia, (Katalog Vittorio Sgarbi)
2015 6.Schweizerische Triennale der Skulptur in Bad Ragaz und Vaduz (Katalog)
Einzelausstellungen
2025 KUNST direkt, Thurgauische Kunstgesellschaft Kuratorin Rita Conrad, Cityhaus Weinfelden 2020 Orizzonte Immaginario, A Porte chiuse 2016 From Dada to Concret Art – 50 Years Creative Power, Galerie Annamarie M.Andersen, Zürich • Thurgau Konkret, Galerie Adrian Bleisch, Arbon 2015 Spazio x, Galerie Annamarie M.Andersen, Zürich • 6. Schweizerische Triennale der Skulptur in Bad Ragaz und Vaduz 2011 Biennale in Venedig Padiglione Italia • Ein Hauch Venedig in Zürich, Kulturhaus Helferei, Zürich zusammen mit Galerie Annamarie M.Andersen, Zürich 2010 Gold und Geist – Gasträume Stadt Zürich, Tessinerplatz, Zürich 2009 Spazio indeterminato, Galerie Annamarie M. Andersen, Zürich 2008 Orientierungsort des Seins, Galerie Cervino, Augsburg DE • L’eterno Quadrato, Galleria d’Arte Anna Osemont Albissola Marina, Savona IT 2007 Galleria Ulisse, Bogliasco IT • Zwei-Dreidimensional, Galerie am See Carmen Weber, Zug (Katalog) 2005 Bilder & Skulpturen, Galerie am See Carmen Weber, Zug • Bilder & Skulpturen, Galerie Cervino, Augsburg DE • Dipinti & Sculture,Galleria d’Arte Anna Osemont, Albissola Marina, Savona IT 2004 Mostra Antologica, Museo Centro Storico di Santa Caterina in Finalborgo, Savona IT (Katalog) • Kunstfoyer im BZ, Thurgauer Kantonalbank, Weinfelden 2003 Arbeiten 1997-2003 Kunstverein Frauenfeld 2002 Bilder und Objekte, Hyposwiss Zürich • Kunst am Arbeitplatz – Malerei auf MDF, Diem und Partner, Adliswil (Katalog) 2000 Winkeländerung Gemeindehaus Gossau, Gossau, Zürich • Ein Querschnitt durch die letzten 20 Jahre, Museum Verein für Kultur und Geschichten, Wigoltingen • Kunst am Arbeitplatz – Serigrafie und Multiple, Diem & Partner, Adliswil 1998-1999 Kunstraum Kulturtreff, Kulturkommission Stadt Adliswil • Galerie Arte Viva, Kilchberg 1996-1997 Galerie P’art Claudine Hohl, Zürich • Raumgestaltung, Villa Fratto, Uster • Kunst am Arbeitplatz, Diem & Partner, Adliswil • Retrospektive, Kunstraum Viktor Hotz 1995 Buchvernissage, Monografie Arturo Di Maria, Galerie P’art Claudine Hohl, Zürich 1994 Bilder und Plastiken Galerie Brigitte Weiss, Zürich • Ausstellung mit Manfred Mohr und Müller-Emil, Galerie ACP, Zürich 1993 Galerie Brigitte Weiss, Zürich • Galerie Verena Müller, Bern 1992 Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht-Zürich 1991 Konstruktion-de-Konstruktion, Ingenieur-Schule, Wädenswil • Konstruktion-de-Konstruktion, Militärschule, Au • Konstruktive Bilder, Galerie Brigitte Weiss, Zürich 1990 Galerie Roswitha Benkert, Künacht 1989 Dissonanzen, Kunstraum Sigristenkeller, Bülach • Galerie Brigitte Weiss, Zürich 1988 Bilder und Plastiken, Galerie Krone 16, Adliswil 1986 Galleria 2000, Milano • Kunstfoyer Clubschule Oerlikon • Bilder und Plastiken, Galerie Krone 16, Adliswil 1985 Diem & Partner, Zürich • Galerie Lopes, Zürich 1984 Bilder und Plastiken, Produzentengalerie, Zürich 1983 Bilder und Plastiken, Galerie Krone 16, Adliswil 1980 Bilder und Plastiken, Galerie Krone 16, Adliswil • Konstruktiv 88, Kunsthaus Zürich (Katalog)
Gruppenausstellungen
2021 RESET – Museum, Sammlung. Zukunft. Museum Haus Konstruktiv, Zürich 2017 Konstruktive,Kinetik, OpART, Galerie Latzer, Kreuzlingen 2016 Skulpturenweg entlang der Murg, Frauenfeld 2014 Skulpturenweg entlang der Murg, Frauenfeld • Kunstraum Egg mit Nicola Grabiele und Gabriel Mazenauer 2013 In der Mitte des Thurgaus, Wigoltingen • Crosscurrents – Collage, Relief, Skulptur, Galerie Annamarie M. Andersen, Zürich 2012 Sommer Accrochage, Galerie Annamarie M.Andersen, Zürich 2011 Jubiläumsausstellung 2 – Licht, Farbe, Raum, Galerie Annamarie M.Andersen, Zürich 2010 Konkrete Positionen, Galerie Ursula Huber, Basel 2006 Astrazioni, Galleria Anna Osemont, Albissola Marina IT • Vom Bild zum Buch, IG Halle Waser Verlag, Rapperswil 2005 Galerie Latzer, Kreuzlingen 2004 Galerie Latzer, Kreuzlingen • Il Finale Collezioni, Chiostri di Santa Caterina, Finalborgo 2003 Galerie Latzer, Kreuzlingen • Internationale Kunstmesse, ABB-Halle Oerlikon/Zürich bei Galerie am See, Zug • Edition Waser Verlag, Zürich • Spillmann Edition, Zürich 2002 Internationale Kunstmesse, ABB-Halle Oerlikon, bei Galerie am See, Zug • raum konstruktiv, Generali Versicherung, Adliswil 2001 Bildhauersymposium 2001, Adliswil (Katalog) • Bildwelten, Kunstraum Kulturtreff, Adliswil • Raumgestaltung, 2 Witzig-Waser, Zürich-Nord 2000 Raumseiten, Villa Severini, Zollikon 1999 International Kunstmesse, ABB-Halle Oerlikon-Zürich bei Witzig-Waser 1997 Censimento degli artisti italiani in Svizzera, Centro di Studi Italiani, Zürich • Eisen und Stahl, Galerie Gesarg Emmenbrücke aus der Sammlung Dr. Hans Koenig, Villa Severini, Zollikon 1996 Sala del Carrobio, mit arte struktura Milano, Città d’ Omegna IT • Palazzo economo, mit arte struktura Milano, Trieste IT • Bildhauersymposium 1996, Adliswil • Skulpturen 96, Maria Louise Wirth, Hochfelden • Gruppe X – 4. Mappe, Diem & Partner, Adliswil • Gruppe X, Kunstszene Zürich, Oerlikon 1995 Inventar – Kunstszene Zürich, Helmhaus Zürich 1994 Museo delle collezioni, mit arte struktura Milano, Bukarest RO • Palazzo della Corgna, mit arte struktura Milano, Città della Pieve IT • Thema:46 x Zweidimensional, Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich 1993 Centro Fiera, mit arte struktura Milano, Montichiari IT • Gruppe X, Galerie Verena Müller, Bern • Art-Expo, Küsnacht • Gruppe X – 3. Mappe, Kunstszene Zürich, Oerlikon • Gruppe X, Kunstszene Zürich, Oerlikon 1992 Gruppe X, Stadthaus Uster • Art-Expo, Küsnacht 1991 20×20 klein Format, Galerie Lidija Jametti, Bachenbülach • 20×20 klein Format, arte struktura Milano (catalogo) • Rondottanta centro culturale, Sesto San Giovanni IT • Gruppe X – 2. Mappe, Kunsthalle zum Waaghaus, Winterthur • Gruppe X, Kunsthaus Glarus • Gruppe X , Puls-art Galerie, Winterthur • Art-Expo, Küsnacht • Werke Konkret, Galerie Lidija Jametti, Bachenbülach • Wand-Boden-Boden-Wand (Ausstellugsmappe), Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich 1990 L’art, les valeurs, le changement, Universitè de Fribourg • 10 Jahre Krone 16 (Katalog), Galerie Krone 16, Adliswil • Art-Expo, Küsnacht • Projektvorschlag: Modell 1:20, Kunsthaus Zürich • Gruppe X, Kunstszene Zürich • Gruppe X, Galerie im Bettli, Dübendorf • Gruppe X, Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht 1989 Gruppe X – 1.Mappe, Kunstszene Zürich • Ausstellung Züri-Land, Schinzenhof Horgen, Horgen 1988 Schweizer Maler in Grand-Saconnex, Grand-Saconnex • Konstruktiv 88 (Katalog), Kunsthaus Zürich • Ausstellung Züri-Land, Kunstmuseum Winterthur 1987 Kulturzentrum Neuhof, Bachs Galerie Punkt, Langnau a.Albis • Kunstszene Zürich 1986 Räume aus Zürich und Basel (Katalog), Rundhofhalle der Mustermesse, Basel • Kunstszene Zürich • Künstler der Galerie, Galerie Krone 16, Adliswil 1985 Kunstszene Sihltal, Adliswil (Katalog) • Kunstausstellung Züri-Land, Kunstmuseum Winterthur 1984 Produzentengalerie, Zürich • Kunstszene Zürich 1983 Mostra internazionale di arte figurativa, Roma IT • Kunstausstellung Züri-Land (Katalog), Opfikon • Zehn Jahre Kunstverein Sihltal, Sunne Saal, Adiswil • Kunstszene Zürich 1982 Stockalper-Schloss, Brig • Mitenand Initiative, Volkshaus Zürich • Mitenand Initiative, Freizeitanlage Heuried, Zürich • Kunstverein Sihltal, Sunne Saal, Adliswil 1981 Rathauslaube, Schaffhausen • Union internationale touristique et culturelle des postes et des télécommunications – Briefmarkenwettbewerb prämiert mit Silbermedaille, Palazzo delle Poste, Venezia IT 1980 Freizeitanlage Heuried, Zürich • Palazzo Sopracenerina, Locarno • Kunstszene Zürich 1977 Kunstszene Zürich, Ausstellung in der Züspahallen, Oerlikon
Öffentliche Sammlung
Reformierte Kirche, Adliswi
Stadt Adliswil
Stadt Zürich
Winterthur Versicherung, Winterthur
Sammlung Dr. Hans Koenig, Zollikon/Zürich
Zürich Versicherung, Oerlikon Zürich
Hyposwiss, Zürich
UBS, Zürich
Zürcher Kantonalbank, Zürich
Betagtenzentrum Neustadt, Zug
Thurgauer Kantonalbank, Kreuzlingen
Economiesuisse, Zürich
Museo Centro Storico Santa Caterina ,Arte contemporanea, Finale Ligure, IT
Palazzo comunale, Albissola Marina (SV), IT
Stiftung Schweizerische Triennale der Skulptur, Bad Ragaz
Haus Konstruktiv, Zürich
Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen TG
Private Sammlungen in verschiedenen Länder
Veröffentlichungen
Vittorio Sgarbi, Lo Stato dell’Arte, Biennale di Venezia, 54. Esposizione Internazionale d’Arte Padiglione Italia. Skira Editore S.p.A. 2011
Museum Haus Konstruktiv Zürich, Ganz Konkret, Konzept: Dorothea Strauss. Katje Cantz Verlag 2011, ISBN 978-3-7757-2840-9
Stadt Zürich, Kunst im öffentlichen Raum, Arturo Di Maria, Jahresberich 2010
Rita Ernst

1956 geboren und aufgewachsen in der Schweiz
Lebt und arbeitet in Zürich und Sizilien
Schwerpunkt: Malerei
Ausbildung, Stipendien und Artist Residencies
1972-76 Kunstgewerbeschule / Schule für Gestaltung, Basel
1979 Eidgenössisches Stipendium für angewandte Kunst
1981 + 1988 Werkjahrbeiträge des Kuratoriums des Kantons Aargau
1982 Atelieraufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris
1982 + 1985 Stipendium der Stadt Zürich
1983-87 Mitarbeit im Kupferdruckatelier Peter Kneubühler, Zürich
1983 Atelieraufenthalt in New York, durch Stadt Zürich
1984 + 1986 Stipendium des Kantons Zürich
1987-88 Mitglied im Istituto Svizzero in Rom
1990-98 Atelier in Umbrien
seit 1998 Atelier in Trapani, Sizilien
2008 Artist in Residence in Bar Bach Hamba, Tunesien, durch die Fondazione Orestiadi di Gibellina, Sizilien
2012 Aufenthalt im Kloster St. Johann, UNESCO-Welterbe, Val Müstair, Schweiz
2012-2020 Atelier am Thunersee
Copyright © Rita Ernst
Mitgliedschaften
Visarte, dem Berufsverband der visuellen Kunst der Schweiz.
2024 Ehrenmitglied für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst in der Széchenyi Academy of Letters, Budapest
Kommissionen
1990-96 Mitglied der Sammlungskommission der Zürcher Kunstgesellschaft, Kunsthaus, Zürich
1995-2004 Mitglied der Kulturförderungskommission, Kanton Zürich
Einzelausstellungen
2025 Kunstraum Roy „RITA ERNST Progetto Siciliano“, Kunnersdorf bei Görlitz, DE 2024 „Musikfestwoche“ Meiringen, CH 2022 Galerie St-Hilaire „Lignes de Force“, Fribourg, CH • Galería Roy „Progetto Siciliano“, Mallorca, ES • RappazMuseum „sichten suchen finden“, Basel, CH 2020 Galerie St-Hilaire „Spazio“, Fribourg, CH 2019 Galerie Klaus Braun „Weite“, Stuttgart, DE • Never Stop Reading „Almost Nothing“, Zürich, CH • Galerie Linde Hollinger „PALAIS“ mit Helga Weihs, Ladenburg, DE 2018 artmark galerie „Raum denken“, Wien, AT 2017 Galerie Linde Hollinger „Licht und Raum“, Ladenburg, DE 2016 Espace Fanal „Imagination MIES“, Basel, CH • Architekturforum „Imagination Mies“, Zürich, CH • Kunstraum Roy „Pfingsten 2016“, Kunnersdorf bei Görlitz, DE 2014 Espace Fanal „Rita Ernst mit István Haász“, Basel, CH 2013 Museum Chasa Jaura „Konstruktive Weite“, Valchava, CH 2012 Galerie Linde Hollinger „Unbekannte Welten – Das Abenteuer Konstruktivismus“ mit Vera Molnar, Ladenburg, DE • Wohnbaugenossenschaft Neues Berlin „Grundrisse mal anders“, Berlin, DE • Galerie Walter Keller „Progetto Tunisino 2008-2012, Zürich, CH 2011 Bauhaus Meisterhaus Muche-Schlemmer „Rita Ernst – Eduard Ludwig“, Dessau, DE • Museum Ritter Sammlung Marli Hoppe-Ritter „Unterwegs im Kosmos“, Waldenbuch, DE 2010 Mies van der Rohe Haus „Projekt Mies van der Rohe“ Berlin, DE 2009 Haus Konstruktiv „Malerei Konkret“, Zürich, CH 2008 Atelier von Annemie Fontana „Preisträgerin der Stiftung“, Zumikon, CH • Galerie Nicole Schlégl „Strukturelle Ordnungen“ Zürich, CH • IKKP Institut für konstruktive Kunst und konkrete Poesie „Rita Ernst“, Rehau, DE 2007 Galleria Quadreria del Lotto „Mattonella“, Trapani, IT • Galerie Gudrun Spielvogel „Vanishing Structures“, München, DE 2006 Galerie Linde Hollinger „Bilder“, Ladenburg, DE • Galerie Nicole Schlég „Bildarchitekturen“, Zürich, CH • Galerie für konkrete Kunst „Strukturelle Ordnungen“, Berlin/Potsdam, DE 2005 László Vass Collection „Malerei“, Vészprém, HU • Di.Art Seminario Vescovile „Vanishing Structures“, Trapani, IT 2004 MUWA Museum der Wahrnehmung „Progetto Siciliano“, Graz, AT • Fondazione Orestiadi di Gibellina, Castello della Cuba „cromatica poesia della struttura“, Palermo, IT 2003 IG Halle Alte Fabrik „Progetto Siciliano“ mit Uraufführung des Musikstückes Mistura Siciliana des Komponisten Heinz Marti, Rapperswil-Jona, CH 2002 Galerie St. Johann „Malerei Rita Ernst und Konkrete Poesie Eugen Gomringer“, Saarbrücken, DE 2001 Galerie am See „Progetto Siciliano“, Zug, CH • Galerie Gudrun Spielvoge „Paradiesgärten“, München, DE • E-Werk Hallen für Kunst „Aspekte Konstruktiver Kunst XXVII“, Freiburg, DE 2000 Espace Fanal „Progetto Siciliano“, Basel, CH 1999 Galeria Awangarda BWA „Rita Ernst“, Wrocław, PL • Galerie am See „Malerei“, Zug, CH 1998 Galerie Fischlin „Who’s afraid of red yellow and blue“ mit Claude Augsburger, Nyon, CH • Museum für zeitgenössische Kunst „Rita Ernst“, Radom, PL • Galeria 261 „Malarstwo“, Łódź, PL • Kunsthalle am Fischmarkt „Bilderzyklus 97/98“, Erfurt, DE 1996 Kunsthalle Winterthur „Zustände I-IX“ mit Uraufführung des Stückes „Zustände“ des Komponisten Heinz Marti, Winterthur, CH • Viviane Ehrli Galerie „Rita Ernst“, Zürich, CH 1995 Galerie Simone Cogniat „Rhythmen“, Basel, CH 1992 ACP Viviane Ehrli Galerie „Rita Ernst“, Zürich, CH • Galerie Gerald Fischlin „Peintures“, Genf, CH • Kunsthaus Zürich „Rhythmen I-XVI“, Zürich, CH 1990 Galerie Seestrasse „Bilder Grafik“, Rapperswil-Jona, CH 1989 Galerie Simone Gogniat „Waagrecht-Senkrecht-Verbindungen“, Basel, CH 1987 Galerie Zimmermannhaus „Rita Ernst“, Brugg, CH, Rita Ernst Galerie Walcheturm, Zürich, CH 1984 Rita Ernst mini galerie, Schaffhausen, CH • Galerie Marianne de Fluiter „Schattenformen“, Walchwil, CH 1983 Galerie Ursula Wiedenkeller „Farbsplitter“, Zürich, CH • mini galerie „Rita Ernsr“, Schaffhausen, CH 1981 Galerie Tangente „Konstruktive Pattern“, Eschen, FL
Bibliographie
Frammenti Siciliani | Sizilianische Fragmente
128 Seiten, 26,8 × 21 cm, ISBN 978-3-88423-738-0, Deutsch, ItalienischVerlag das Wunderhorn, Heidelberg, DE 2025. Texte: Enzo Fiammetta, Guido Magnaguagno, Don Liborio Palmeri
Imagination Mies
140 Seiten, 31 × 25 cm, ISBN 978-3-86828-701-1 Deutsch, Englisch, (Hg.) Wita Noack, Kehrer Verlag Heidelberg Berlin, Katalog zur Ausstellung im Architektforum in Zürich, 2016. Texte: Sabine Arlitt, Santiago Calatrava, Jan Maruhn, Wita Noack
Rita Ernst Unterwegs im Kosmos
88 Seiten, 23,5 × 24 cm, ISBN 978-3-88423-387-0 Deutsch, Englisch. (Hg.) Museum Ritter, Verlag Das Wunderhorn, Katalog zur Ausstellung im Museum Ritter, 2011. Texte: Marli Hoppe-Ritter, Hsiaosung Kok, Wita Noack, Barbara Willert
Kunstsammlungen und Institutionen
Arithmeum, Bonn, D
Artothèque, Bibliotheque Bonlieu, Mairie d’Annecy, F
Ausbildungszentrum Muttenz, Ciba Basel, CH
Collection of Lady Nika Hulton, London, GB
Collezione Arte Struktura, Mailand, I
Collezione d’arte moderna, Di.Art,
Seminario Vescovile, Trapani, I
Espace de L’Art Concret, Collection Sybil Albers und Gottfried Honegger, Mouans-Sartoux, F
Fondo Guido Cotti, Breganzona, CH
Forum konkrete Kunst, Erfurt, D
Graphische Sammlung der Eigenössischen Technischen Hochschule, Zürich, CH
Kantonsschule Zug, CH
Kantonsspital Aarau, CH
Konkrete Kunst Ost und West, Markt Beratzhausen, D
Kunsthaus Aarau, CH
Kunsthaus Rehau, Sammlung Gomringer, Institut für konkrete Kunst und Poesie, D
Kunstmuseum Stuttgart, D
Kunstsammlung des Bundes, Bern, CH
Kunstsammlung des Kantons Zürich, CH
Kunstsammlung des Städte Brugg, CH, Zürich, CH und Genf, CH
Kunstsammlung Hoffmann La Roche, Basel, CH
Kunstzeughaus, Sammlung Bosshard, Rapperswil-Jona, CH
Modern Képtar Art Gallery – Vass László Collection, Veszprém, H
Mondriaanhuis, Museum voor Construktieve en Conkrete Kunst, Ammersfort, NL
Museo delle Trame, Fondazione Orestiadi di Gibellina, I
Museum für bildende Kunst, Budapest, H
Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt, D
Museum Haus Konstruktiv, Zürich, CH
Museum im Kulturspeicher, Würzburg,
Sammlung Peter C. Ruppert, D
Museum Ritter, Sammlung Marli Hoppe Ritter, Waldenbuch, D
Muzeum Okręgowe, Chełm, PL
Museum Mazovian Centre of Contemporary Art, Elektrownia, Radom, PL
Rehau Art Kunsthalle, Sammlung Jobs Wagner, Rehau, D
Richard Paul Lohse-Stiftung, Zürich, CH
Sammlung Angela Thomas Schmid, Haus Bill Zumikon, CH
Sammlung Bożena Kowalska, Brwinów, PL
Sammlung Broich, Frankfurt am Main, D
Sammlung Dieter Rickert, München, D
Sammlung Miroslav Vélfl, Prag, CZ
Sammlung Ringier, Zürich, CH
Sammlung Rolf und Friedel Gutmann, Basel, CH
Sammlung Siegfried Grauwinkel, Berlin, D
Sammlung Simpfendörfer, Wiesbaden, D
Sammlung Werner und Gabrielle Merzbacher, Küsnacht, CH
Schweizerische Eidgenossenschaft, Bern, CH
Schweizerische Telecom, Zürich, CH
Space, Nonsofia, BG
Trevi Flash Art Museum, Palazzo Lucarini Trevi, I
Wohnbaugenossenschaft »Neues Berlin«, Berlin, D
Banken: Aargauer Kantonalbank, CH, KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau, Berlin, D, Luzerner Kantonalbank, CH, Sammlung Bank Julius Bär, Zürich, CH, Sammlung Bank Vontobel, Zürich, CH, Sammlung Credit Suisse, Zürich, CH, Schweizerische Bankgesellschaft (UBS), Zürich, CH, Schweizerische Nationalbank, Zürich, CH, Schweizerische Rentenanstalt, Zürich, CH und Zürcher Kantonalbank, CH
Sylvia Goeschke

Geboren 1942 in Basel (CH)
Lebt und arbeitet in Bottmingen und Basel (CH)
Medien: Malerei, Skulptur, Grafik, Kunst am Bau
Ausbildung
1961-1962 Vorkurs, Schule für Gestaltung Basel – Diplom
1962-1966 Fachklasse für Grafik, Schule für Gestaltung Basel – Diplom Grafikerin
1968-1972 Teilstudium Malklasse bei Franz Fedier, Schule für Gestaltung Basel
Beruf
1960-1974 Angestellte Grafikerin bei F. Hoffmann-La Roche AG, Basel
seit 1972 Freischaffende Malerin und Bildhauerin
Gründung des eigenen Ateliers in Basel
1991-1995 Dozentin für Farbe und Form (Teilzeit), Schule für Gestaltung, Basel
1991-2003 Lehrauftrag an der Schule für Gestaltung, Basel
ab 2003 Eigene Malklasse, Basel
2005-2012 Dozentin für Kunst (Teilzeit), Klubschule Migros, Basel
2005-2019 Dozentin für Kunst (Teilzeit), Volkshochschule beider Basel
Preise
1985 Sonderpreis im Wettbewerb „Die schönste Fassade“, Siegfried Keller A
Künstlerinstatement
Mein Schaffen entsteht im Spannungsfeld der Polaritäten. Ich lasse mich gleichermassen vom Makrokosmos, dem Grossen, Weiten und Grenzenlosen, wie auch vom Mikrokosmos, dem Kleinen, Unvorstellbaren und dem der Sichtbarkeit Entzogenen, inspirieren. Diese vielfältige Formenwelt bildet die Basis für meine künstlerischen Arbeiten. Dies manifestiert sich in der Abstraktion von Naturgesetzen und geometrischen Strukturen. Der Realisierungsprozess ist durch Planung, Kombination und sorgfältige Gestaltung der anfänglichen Ideen gekennzeichnet. Ich strebe danach, die gefundenen Formen zu optimieren, um die ursprünglich festgelegte gestalterische Zielsetzung präzise zu erreichen. Jede Arbeit, sei es eine monumentale Skulptur, ein kinetisches Objekt oder eine filigrane Lichtinstallation, wird schliesslich mit meiner persönlichen Handschrift und Expertise umgesetzt und im Raum verankert.
Copyright ©️ Sylvia Goeschke
Einzelausstellungen (Auswahl)
2021 Durchblicke – Einblicke, Schloss Pratteln 2019 Utopien, Galerie Sogung, Basel 2014 Cosmos, Ausstellungsraum M54, Basel 2001 Einzelausstellung, Ortsmuseum, Arlesheim 2000 Spur der Natur, Kulturzentrum Leimental,, Witterswil 1997 Skulpturen / Installationen, Listal 1993 Bildsprache – Sprachbilder, Ortsmuseum, Arlesheim 1991 Einzelausstellung, Galerie Burggarten, Bottmingen • Einzelausstellung. Galerie im Dach, Arlesheim 1990 Malerei, Relief und Objekte, Galerie L‘Artigiana, Basel
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2024 Licht – Spiele, Vitromusée, Romont • Leimentale, Transformation Unterwerk, Bottmingen 2022 Stein – Pilze, Skulptur 22, Wegmattenpark, Allschwil 2021 Helvetia – „Frauen im Bundeshaus“, Bundeshaus, Bern 2017 Biennale, Pratteln, Pratteln 1995 Espace, Hotel de Ville, Yverdon 1984 Schweizerkünstlerinnen Heute, Kunsthaus Aarau • Musée Rath, Genf 1975 Jahresausstellung, Kunsthalle Basel 1973 1. Schweizer Biennale, Kunsthaus Zürich
Aufträge im öffentlichen Raum
2025 Wolke, Chromstahlplastik, Blindenheim Basel (irides) 2022 Stafette, Skulptur, Pavillon Frenke, Liestal 2019 Molekül NaCl, Aluminium Würfelskulptur, Saline Riburg AG, Rheinfelden 2017 Lichtinstallation Spirale, Altersresidenz Schönthal, Füllinsdorf 2014 Relief Chromstahl und Acrylglas, Aerni AG, Pratteln 2011 Steinplastik Schatten – Licht, Schönenberg, Bottmingen 2009 Platzgestaltung, Schönenberg, Bottmingen 2004 Steinplastiken Metamorphose, Schönenberg, Bottmingen (Friedhof) 2002 Astronomische Steinplastik, Bürchau, Deutschland 2000 Gedenkmünze, Eidgenössische Münzstätte, Bern • Bildobjekt Hildegard von Bingen, Hildegard Forum Bingen, Deutschland 1999 Wandgestaltung Mittelschule, Stein-Säckingen 1998 Wandmalerei, Alters- und Pflegeheim, Binningen 1997 Brunnenanlage, Schule Burggarten, Bottmingen 1996 Mobile, Finanzamt, Liestal 1995 Wandobjekte, Gemeindehaus Wallbach 1993 Wandmalerei, Schalterhalle CS Bank, Rheinfelden • Steinrelief, Schalterhalle Post, Rheinfelden • Brunnenanlage, Dorfplatz Känerkinden 1992 Brunnenanlage und Wandgestaltung, Finanzamt Liestal 1991 Wandgestaltung, Handelsschule Liestal 1990 Brunnenanlage und Mobile, Permamed, Therwil • Wandgestaltung, Rauscher & Stoecklin, Sissach 1989 Brunnen (Jubiläumsbrunnen), Rathausstrasse Liestal 1988 Wandgestaltung, Rittergasse Basel 1985 Wandgestaltung, Sporthalle Aesch 1984 Altarraumgestaltung, Kirche Oberehrendingen 1983 Wandgestaltung, Poststrasse Liestal 1982 Brunnenanlage, Lausen 1980 Holzrelief, Aula Grosshöchstetten 1979 Brunnenanlage, Pflegeheim Liestal 1978 Innenhofgestaltung, Statthalteramt Sissach 1976 Wandgestaltung, Mittelschule Stein 1975 Brunnenanlage Geisir, Innenhof Kantonsspital Basel • Platzgestaltung, Mittelschule Baden 1973 Betonrelief, Hallenbad Liestal 1971 Aluminiumplastik, Schule Rheinpark, Birsfelden
Daniel Göttin

Geboren 1959 in Basel
Lebt und arbeitet in Basel
Medien: Installationen, Kunst und Bau, Objekte, Malerei, Zeichnung
Stipendien, Artist Residencies
2023 NaYa Studio, Obu/Nagoya: Artist Residency
2018 Artists‘ Studio, Loviisa, Finnland: Artist Residency
2013 Youkobo Art Space, Tokyo: Artist Residency
2012 Field Institute, Raketenstation Hombroich: Gastatelier
2007 Youkobo Art Space, Tokyo: Artist Residency
2005 the:artist:network, New York: Artist Residency
2003/1995 Werkbeitrag Kanton Basel-Stadt
1993 The Chinati Foundation, Marfa, Texas: Artist Residency
1990 AFWA, Old Customs House, Fremantle: Artist Residency
1987-1990 SfG, Fachklasse für freies räumliches Gestalten, Basel
seit 1990 Studienaufenthalte, Ausstellungen und Projekte in Europa, Australien, Japan, Mexiko, USA
Künstlerstatement
Als freischaffender bildender Künstler setze ich mich seit vielen Jahren mit architektonischen und räumlichen Situationen auseinander. Für Ausstellungen und Projekte entwickle ich künstlerische Konzepte zur Artikulation und Verständigung von Raum, Zeit und Ort. Idee dieser Konzepte ist es, bestehende Raumsituationen zusammen mit künstlerischen Eingriffen zu einer erfahrbaren Einheit zu verbinden. Viele der Installationen sind als ortsbezogene und temporäre Eingriffe angelegt, oft zeitlich beschränkt sicht- und wahrnehmbar, und weder mobil noch einfach handelbar. Gleichzeitig umfasst meine künstlerische Arbeit auch Kunst im öffentlichen Raum, Objekte, Bilder, Papierarbeiten und Drucke.
Copyright © Daniel Göttin

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Weitere Webseiten
Hebel_121, Basel
Kunsthaus Baselland, Muttenz
Museum Haus Konstruktiv, Zürich
AC4CA, Fremantle/Perth
Mitgliedschaften
Kunstverein Basel
AC4CA (Australian Centre for Concrete Art), Fremantle/Perth, Australia
Auswahl Einzelausstellungen
2025 Hebel_121, Basel: Göttin + Maise 2023 kenakian Project Space for Contemporary Art, Saga: Lines and Grids • Gallery 21yo-j, Tokyo: Space Constellation • Jingu339, Atsuta, Nagoya: Focus • space25, Basel: Project 12: Daniel Göttin – Anna Shirin Schneider 2018 Basement, St. Louis/F: Network 61 (mit Gerda Maise) 2017 Kunsthaus Baselland, Muttenz: Jahresaussenprojekt Shift and Slope • Concept Space/R2, Shibukawa: Fold/Flat Fold • Conny Dietzschold Gallery, Sydney: Pool 2016 Galerie Wenger, Zürich: hier da da dort (K) • Gallery Gen, Tokyo: Screens and Soft Stones (mit Gerda Maise) 2015 PS Project Space, Amsterdam: Double View 2012 Field Institute, Raketenstation Hombroich: Passage • Kunst Raum Riehen: juxtaposition (mit Atelier Hauert-Reichmuth) • Kunstraum Oktogon, Bern: Objekt und Raum 2011 Anne Mosseri-Marlio Galerie, Zürich: Concrete Relations • Galerie Florian Trampler, München: Objekte und Tafeln II 2010 Gallery Terashita, Tokyo: Diamond Shapes • Sleeper, Edinburgh: Edinburgh Tape • Minus Space Project Space, Brooklyn/NY: Network 45 with Signs 2009 Concept Space, Shibukawa: New Works • House of Art, Budweis: Daniel Göttin 2008 Peloton, Sydney: Network 40 • Factory 49, Sydney: Sydney Tape 2007 Konsortium, Düsseldorf: Düsseldorf Tape • Youkobo Art Space, Tokyo: Transformer • Gallery Gen, Tokyo: Tokyo Tape 2006 Conny Dietzschold Gallery, Sydney: New Works • Hebel_121, Basel: Post No Bills (K) 2005 the:artist:network, New York: Minimal Improvisation 2004 Concept Space, Shibukawa: New Works • MOP Projects, Sydney: Cool Mode 2003 CCNOA,Brussels: Network 23 (mit Jan van der Ploeg, Philippe Van Snick) • PS, Amsterdam: Soft Shapes 2002 Museum Haus Kasuya, Yokosuka: Links (mit Takashi Suzuki) 2001 Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich: The Go Between 1998 Kunsthaus Baselland, Muttenz: Ort (K) 1997 Gallery Gen, Tokyo 1995 Goddard de Fiddes Gallery, Perth: WAP (mit Jurek Wybraniec) 1994 Shedhalle im Eisenwerk, Frauenfeld 1993 Locker Plant, The Chinati Foundation, Marfa/TX 1990 Old Customs House, Fremantle
Auswahl Gruppenausstellungen (seit 2008)
2024 Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen • Five Walls, Melbourne • Basel Social Club, Basel 2023 Gallery 21yo-j, Tokyo • PS projectspace, Amsterdam 2022 Kunsthalle Basel (R 23) 2021 Fremantle Biennale • Rappaz Museum, Basel • Museum Haus Konstruktiv, Zürich 2020 Kunsthalle Palazzo, Liestal 2019 Art Zuid – Amsterdam Sculpture Biennale • Brokken Zijp Foundation of Art, Liempde • M-17, Center for Contemporary Art, Kyiv 2018 Maison 44, Basel • Beton7, Athens 2017 Haus für Kunst Uri, Altdorf • Tonwerk Lausen (mit Gerda Maise) 2016 Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg • Saitama Triennale, Tokyo • Museum Haus Konstruktiv, Zürich • Haus der Kunst, München 2015 Basler Münster, Basel 2014 Kunsthalle Basel (R15) • Kunsthaus Baselland, Muttenz (R15) • Perth Institute of Contemporary Art, Perth 2013 Rinkou-Kaku, Maebashi 2012 Fabrikculture Hégenheim • Kunsthalle Palazzo, Liestal • Minus Space en Oaxaca • dr. julius I ap, berlin 2011 Ausstellungsraum Klingental, Basel (mit Jeannette Mehr und Yvonne Mueller) 2010 Haus für Kunst Uri, Altdorf • Centre d’Art Neuchâtel 2009 Hotel Beethoven, Bonn 2008 Kunstverein Freiburg (R9) • PS1, Long Island City/NY • De Vishal, Haarlem • Gallery Terashita, Tokyo • Goddard de Fiddes Gallery, Perth
Kunst im öffentlichen Raum /Öffentliche Sammlungen
2024 Weserburg Museum für moderne Kunst, Zentrum für künstlerische Publikationen, Bremen 2020 IBA Aktive Bahnhöfe: Wandmalerei Unterführung Rathaus Hauptbahnhof, Lörrach: Wegweiser 2019 Art Zuid – Amsterdam Sculpture Biennale 2019: Red Frames • Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen 2018 Stadtspital Waid, Zürich: Mäander A,B,C (Ausführung empfohlen, nicht realisiert) 2016 Art Gallery of Western Australia, Perth 2014 Museum Haus Konstruktiv, Zürich 2012/06 Fabrikculture Hégenheim: Fassade (with Gerda Maise) 2009 McNay Art Museum, St. Antonio/TX: 30x30cm Project/SIXXS 2003 Schulbauten und Sporthalle Hofmatt, Gelterkinden: Findlinge 2002 Neubau Altersheim Uznach: Farbstreifen • Technische Universiteit Eindhoven: Network 11 1998-2002 Musée d’art et d’histoire Neuchâtel: Haut Niveau 2000 Wandmalerei, Basel: VOLTA 1996/2000 Kunstkredit Kanton Basel-Stadt 1997 Aussenanlage Verwaltungsneubau Gutsmatte, Liestal: Streifen und Stelen 1996 Erweiterungsbau Kantonales Gymnasium, Liestal: Zone A und Zone B 1992-2022 Kunstsammlung Kanton Basel-Landschaft (1992/96/97/2004/22)
Auswahl ortspezifische Arbeiten / Aufträge / Private Sammlungen
2022 Rappaz Museum, Basel: Balance 2020 Privatsammlung Münsingen: Screen I + II • Privatsammlung Basel: Network 62 2019 Privatsammlung Therwil: Tetraeder 2017 Galerie Wenger, Zürich: Double X • Christoph Merian Stiftung, Basel: Network 57 2014 Beachcomber House, Faulconbridge: Beachcomber Wallpainting • Conny Dietzschold Gallery, Sydney: CDG Back Wallpainting • Privatbesitz München: Light Blue Diamond 2011 Hermannshof, Völksen: Reflektor 4 • AC4CA, Fremantle: Subiaco Wallpainting 2008 AC4CA, East Perth: Gladstone Wallpainting • BFA Gallery, Liempde: Focus I + II • Baslerstrasse 90, Allschwil: Network 39 2005 Christoph Merian Stiftung, Basel: Network 31 • the:artist:network, New York: Network 28 • Privatbesitz Gelterkinden: Wandmalerei Network 30 • Factory 11, Sydney: Entrance Wallpainting 2004 AC4CA, Fremantle: Pakenham Wallpainting (K) • Gelosa, Sydney: Network 26 • Space Furniture, Sydney: Black Diamond with Red 2003 CCNOA, Brüssel: Wallpainting 2002 The Big Bend Sentinel, Marfa,TX: Network 13
Kunstsammlungen und Institutionen
Weserburg Museum für moderne Kunst, Zentrum für künstlerische Publikationen, Bremen
Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen
Art Gallery of WA, Perth
Museum Haus Konstruktiv, Zürich
Technische Universiteit Eindhoven: Network 11
Musée d’art et d’histoire, Neuchâtel
Kunstkredit Kanton Basel-Stadt
Kunstsammlung Kanton Basel-Landschaft
Bibliografie
2021 Museum Haus Konstruktiv, Zürich: RESET – Museum. Sammlung. Zukunft.
2018 Kunsthaus Baselland, Muttenz: Daniel Göttin KATALOG
2016 Galerie Wenger, Zürich: Daniel Göttin
Max Grauli

Geboren 1957
Lebt und arbeitet in Basel
Medien: Malerei, Zeichnungen
Stipendien und Artist Residencies
1990-1992 Kunststipendium der Stadt Basel
Anerkennungspreis für Druckgrafik des Kanton Baselland
1994 Aufenthalt in Montréal, Kanada
IAAB-Austauschprojekt der Christoph Merian Stiftung, Basel
Werkbeitrag des Kanton Baselland
1999-2000 Aufenthalt in Indien
2001-2002 Aufenthalt und Reisen in Indien, Kambodscha, Laos, Thailand, Nepal
2004 Aufenthalt in Burma und Indien
seit 2020 regelmässige Aufenthalte in Südostasien
Copyright © Max Grauli | Pro Litteris Zürich
Ausstellungen
Seit 1984 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Werke in öffentlichen Sammlungen:
Kunstsammlung des Kanton Basel-Stadt (Kunstkredit)
Kunstsammlung des Kanton Basellandschaft
Sammlung Kunstverein Baselland
Kunstsammlung der Gemeinde Riehen
Collection Maison des Arts Bages, Narbonne (F)
Kunstsammlung der Stadt Zürich
Collection jurassienne des beaux-arts
CRAC Alsace, Altkirch (F)
Kunstsammlung des Kanton Bern
Schweizerische Nationalbibliothek
Sowie in privaten Sammlungen in der Schweiz, in Europa und USA
Marguerite Hersberger

Geboren 1943 in Basel
Lebt und arbeitet in Zürich
Medien: Kunst im öffentlichen Raum, Malerei, Objektkunst, Relief, Skulptur, Zeichnung
Tätigkeiten
1964-1966 Schule für Gestaltung in Basel, Schwerpunkt Bildhauerei
1967-1970 Zusammenarbeit mit Bildhauer François Stahly in Paris
1971 Umzug nach Zürich
1972 Assistentin von Camille Graeser
ab 1973 freischaffende Künstlerin
Stipendien/Preise
1974 und 1976 Kunststipendium der Stadt Zürich
1975, 1976, 1977 Kunstsstipendium des Kantons Zürich
1978 Auszeichnung mit dem Conrad Ferdinand Meyer Preis
Zum Werk der Künstlerin (Wikipedia)
Hersberger ist eine Vertreterin der konstruktiv-konkreten Kunst. Seit Anfang der 1970er-Jahre entwickelte sie eine eigene künstlerische Sprache. Das wichtigste Medium in ihrem Schaffen ist das Licht. Es weckt Assoziationen, erzeugt Stimmungen, verändert Materialbeschaffenheit, ruft Raumeindrücke hervor und bewirkt verschiedene Qualitäten. Auch in ihren architekturbezogenen Projekten ab 1980 wird Licht zu einem wichtigen Erkennungsmerkmal. Hersberger verwendet mit Vorliebe geometrische Formen in vielfältigen Farbkontrasten und -konstellationen. Ein wichtiger Schwerpunkt im Schaffen sind die Arbeiten «Kunst und Bau» im öffentlichen Raum in der Schweiz und in Deutschland, die sie zwischen 1980 und 2020 realisierte. Die künstlerischen Entwürfe und Umsetzungen versteht sie nicht als Zusatzapplikationen, sondern als wirklichen Dialog zwischen Architektur und Kunst. Ihre Installationen zeichnen sich durch klare Inszenierungen aus. Die Raum- und Wandobjekte sowie die freien Arbeiten auf Papier sind von einer schlichten Formensprache geprägt.
Copyright © Marguerite Hersberger
Mitgliedschaften/Nominationen
1981-1989 Mitglied der Sammlungskommission der Zürcher Kunstgesellschaft, Kunsthaus Zürich
1982-1994 Mitglied der Kulturförderungskommission des Kantons Zürich
1989-2002 Mitglied des Vorstandes der Zürcher Kunstgesellschaft Kunsthaus Zürich
Einzelausstellungen (Auswahl)
2025 Art Karlsruhe One Person Show Schwebende Strukturen, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld DE 2023 durch die jahrzehnte, Schauraum multipleart, Zürich • Marguerite Hersberger: Dem Raum Raum geben, Haus Konstruktiv, Zürich 2020 Räumliche Transparenz, Rappazmuseum Basel (Katalog) 2017 Installation il presente – assente, der anwesend abwesende. Atelier Giacometti, Stampa (Katalog) 2015 Lichtnotizen, Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld DE (Katalog und Video) 2009 works on paper 1967-2009, Galerie Schürch und Gonzenbach, Zürich (Katalog) 2007 Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld DE 2002 Galerie am See, Zug 1997 Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld DE 1996 Städtische Galerie Zimmermannshaus, Brugg 1995 Retrospektive, Haus Konstruktiv, Zürich (Publikation) 1991 Galerie Graf&Schelble, Basel 1990 Städtische Galerie Zimmermannshaus, Brugg 1986 Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen, Warth 1984 Galerie Tendens, Stockholm SE 1981 Kunsthalle Winterthur, Winterthur 1977 Stedelijk Museum, Schiedam-Rotterdam, NL 1976 Kunsthaus Zürich, Zürich 1975 Galerie Istvan Schlégl, Zürich 1974 Galerie Nouvelles Images, Den Haag NL 1971 Galerie Collection d‘Art, Amsterdam NL
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2025 In Frauenhand – In Her Hand, Künstlerinnen aus fünf Jahrhunderten, Zentralbibliothek Zürich (Publikation) • Wir sind hier (new collection display), Haus Konstruktiv, Zürich 2025-2016 Artgenève – salon d’art, edition multipleart, Zürich 2022 Acht Räume, Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil-Jona 2021 Espace libéré – Hommage a Sybil Albers, Espace de l‘ Art Concret, Chateau de Mouans, Mouans-Sartoux FR (Publikation) 2019 CENTURY: idee bauhaus, drj art projects, dr. julius, Berlin DE 2018 10 Jahre Kunst (Zeug)haus, Kunst-(Zeug)haus, Rapperswil 2016 Um die Ecke denken – Die Sammlung Haus Konstruktiv von 1986-2016, Haus Konstruktiv, Zürich (Publikation) 2014 Transparenz und Spiegelung, Museum Rehmann, Laufenburg 2010 Hommage an das Quadrat – Werke aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter, Museum Ritter, Waldenbuch DE (Publikation) 2000 Sammlung Ruppert, Museum Kulturspeicher, Würzburg DE (Publikation) 1999 Hommage à Vordemberge-Gildewart, Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück DE (Publikation) 1998 Struktur – Feld – Raum, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt DE (Publikation) 1988 Licht und Transparenz Museum Bellerive, Zürich (Katalog) 1982 art concret suisse: mémoire et progrès, Strasbourg FR (Katalog) 1980 Galerie Schoeller, Düsseldorf DE 1977 Aspekte konstruktiver Kunst, Kunsthaus Zürich 1974 Prospectiva 7, Museu de arte contemporanea da universidade de Sao Paulo BR 1968 American Center for Artists and Students, Paris FR
Werke in öffentliche Sammlungen
Collection du Centre national des arts plastiques CNAP, Paris FR
Espace de l’Art Concret, Collection Sybil Albers et Gottfried Honegger, Mouans-Sartoux FR
Kunsthaus Zürich
Kunstmuseum Winterthur
Kunstsammlung der Stadt Biel
Kunstsammlung der Stadt Brugg
Kunstsammlung der Stadt Genf
Kunstsammlung der Stadt Zürich
Kunstsammlung des Kantons Baselland, Liestal
Kunstsammlung des Kantons Zürich, Zürich
Kunstsammlung F. Hoffmann-La Roche AG, BaselKunst(Zeug)Haus, Sammlung Bosshard, Rapperswil-Jona
Museum Haus Konstruktiv, Zürich
Museum Kulturspeicher, Sammlung Peter C. Ruppert, Würzburg DE
Museum Ritter, Sammlung Marli Hoppe-Ritter, Waldenbuch DE
Richard Paul Lohse-Stiftung, Zürich
Sammlung Banque Nationale Paribas (BNP), Genf
Sammlung Credit Suisse, Zürich
Sammlung Schweizerische Bankgesellschaft (UBS), Zürich
Sammlung Werner und Gabriele Merzbacher, Küsnacht
Kunstsammlung des Bundes, Bern
Stedelijk Museum Schiedam NL
Werke im öffentlichen Raum (Auswahl)
2019-2021 Dialog, Gestaltung von Akustikwänden in den Flurebenen der Konferenzräume der Evangelischen Bank, Kassel DE 2017 Dem Farbkreis folgend, Alterszentrum Wägelwiesen, Wallisellen 2013 Skylines, Schweizerische Epi-Klinik, Zürich 2008 Mixtes colours – 12 Lichtpilotis. F. Hoffmann-La Roche AG, Basel 2002–2003 Colonnes lumineuses, Internationales Airport Center, Lumion, Genève 2001 Lichttriade, Regierungsgebäude, Schaffhausen 1997 aussen-innen-innen- aussen – Lichtstelen, AXA Versicherungen, Frankfurt am Main DE 1996–1997 Lichtbrücken – Lichtsäule, Allianz AG, Leipzig DE 1992 Lichtturm und Lichtzylinder, Galleria Spaltenstein Immobilien AG, Zürich 1991 Rotation, Vorplatzgestaltung mit Steinskulptur, Sportzentrum Kerenzerberg, Filzbach 1986 Lichtfelder, Centre Ville de Genève, Sporthalle Vernier 1980–1983 Farblichtfelder, Universität Irchel, Zürich
Literatur (Auswahl)
Anette Bühler und Marguerite Hersberger (Hrsg.) FOLDING-PLIAGE-FALTUNG, Publikation anlässlich der Ausstellung Rämliche Transparenz, Rappaz-Museum, Basel, 2020 ISBN 978-3-033-08081-2
Elisabeth Grossmann (Hrsg.): marguerite hersberger, Retrospektive. Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich, Waser Verlag, Weinigen-Zürich 1995, ISBN 3-908080-43-6
Schaschl Sabine, Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst, Museum Haus Konstruktiv, Zürich (Hrsg.) Dem Raum Raum geben. Marguerite Hersbergers architektur- und raumbezogenes Werk, Verlag für moderne Kunst, Wien, 2023 ISBN 978-3-99153-051-0
Karin Käppeli - von Bulow

Geboren in Greifswald (D). Aufgewachsen in Wuppertal (D)
Lebt und arbeitet in Binningen (CH)
Ausbildung
Erzieherin; Arbeit mit behinderten Kindern.
School of Arts and Crafts in London und Leicester (GB)
Atelier Fanal bei M.-Th. Vacossin: Malerei und Farbtheorie, Basel
Schule für Gestaltung, Basel: Diverse Drucktechniken bei K. Drenska
Mitgliedschaften
Mitglied der GSBK, später VISARTE; von 1992 – 2000 im Vorstand tätig.
Mitglied Forum Künstlerbuch Basel
Künstlerinstatement
Meine Inspirationen finde ich in der Natur und in der Musik. Bei meiner Malerei wie auch bei meinen Arbeiten auf Papier werden in verschiedenen Arbeitsgängen Farben und Formen weiterentwickelt. Um Tiefe zu erreichen, werden die Farben in vielen dünnen Schichten aufgetragen. Meine Arbeit ist vergleichbar mit Forschung und Spurensuche. Es entstehen Bildfolgen und Serien bis hin zum Künstlerbuch, die unter einem umfassenden Gedanken stehen, zum Teil immer wieder in die Bereiche der Musik führen. Zum Beispiel Imagine music, Voices, Bachfuge usw. «Die Geometrie wird zur sensiblen Handschrift» (Ute Stoecklin, Konzertgalerie Maison 44, Basel). Es interessiert mich, wie Farben aufeinander wirken, sich verändern, oder wie durch Überlagerungen etwas ganz Neues entsteht. Als besondere Herausforderung sehe ich meine Künstlerbücher, die zum Teil in monatelanger Arbeit entstehen.
Copyright © Karin Käppeli von Bülow
Weitere Webseiten
Forum Künstlerbuch Basel
Ausstellungen
2022 Espace Fanal, Basel: • Kreation der Neujahrskarte für das Jahr 2023 • Arbeiten auf Papier, Maison 44 • ARTconcret, RAPPAZ Museum 2021 6. Int. André Evard Kunstpreis, Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE • Fokus Buchkunst, Forum Künstlerbuch Basel, Trotte Arlesheim 2019 Art Gallery Resonance, Plovdiv BG 2018 Texturen, Schloss Pratteln • 5. Int. André Evard – Kunstpreis, Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE • Couleur et lumière, Espace Fanal, Basel • Kunsthaus Zofingen 2017 Konstellationen 17, Jubiläumsausstellung Maison 44, Basel 2016 Art Gallery Resonance, Plovdiv BG • 4. Int. André Evard Kunstpreis, Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE • Vision dynamique, Espace Fanal, Basel • Le superflu – fliesst über und erhellt, Forum Künstlerbuch Basel, Museum Birsfelden 2015 Jubiläumsausstellung, Galerie La Ligne, Zürich • Textehüllenkörperhüllentexte, Kunst und Kulturraum Galerie am Leewasser, Brunnen• Die neue Sappho, Maison 44, Basel 2014 Corpus charta, Städtische Kunstgalerie Plovdiv BG 2013 My Word my Dress – wearable books, Konzertgalerie Maison 44, Basel • 3. Int. André-Evard-Kunstpreis, Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE 2012 Jubiläumsausstellung Maison 44, Basel • Winter Group Show – Farbklänge, Galerie la Ligne, Zürich 2011 Zwischen Kunst und Poesie, Raum für Kunst und Literatur, Basel • Musée Gutenberg, Fribourg • Wasser, Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE 2010 Künstlerbücher aus Basel, Literaturmuseum Petöfi, Budapest HU • Peinture, gravure, dessin et editions, Carrespace, Vallorbe • 2. Int. André-Evard-Kunstpreis , Kunsthalle Messmer, Riegel a.K. DE • Künstlerbücher und Zeichnungen, Zimmermannshaus Stadt Brugg 2009 Seite um Seite – Künstlerbücher, Originaldruckgrafik und Zeichnungen, Verein Berliner Künstler, Berlin DE • Winter Group Show, Galerie la Ligne, Zürich 2007 Konstruktive Malerei und Arbeiten auf Papier, Maison 44, Basel • Blätter fliegend und gebunden – Originaldruckgrafik und Künstlerbücher, Nationale Akademie der bildenden Künste, Sofia BG • Interpretation der Linie, Galerie la Ligne, Zürich 2006 Arbeiten auf Papier, Galerie la Ligne, Zürich 2005 Büchersendung 4 | Grafik und Künstlerbücher, Städtische Galerie Stapflehus, Weil a. Rhein (D) 2004 Büchersendung 3 Pasticcio – Grafik und Künstlerbücher, Maison 44, Basel • Büchersendung 2 – Grafik und Künstlerbücher aus der Schweiz, Galerie des Max-Planck-Institutes, Greifswald DE
Ankäufe (Auswahl)
Universitätsbibliothek Basel
Kunstkredit Basel-Stadt
Schachclub Sandoz Basel
Hoffmann la Roche AG, Basel
Stiftung für Hilfeleistung an Arbeitnehmer, Basel
Art Gallery Resonance, Plovdiv (BG)
Beat Maeschi
In Bearbeitung
Christian Mengelt

Geboren 1938
Lebt und arbeitet heute in Blauen (CH)
Medien: Malerei, Zeichnungen und Druckgrafik
Ausbildung und Tätigkeiten
Ausbildung als Grafiker an der Schule für Gestaltung Basel
Seit 1964 freiberufliche Arbeit als Grafiker, Schriftgestalter sowie kreative Auseinandersetzung mit freier Druckgrafik und Malerei
1972-2001 Lehrtätigkeit an der Schule für Gestaltung Basel, Fachbereich Grafik, Gastdozent an verschiedenen Designschulen in Europa, USA und Mexiko
Auszeichnungen
2015 Schweizer Grand Prix Design, Bundesamt für Kultur
Copyright © Christian Mengelt
Ausstellungen
Verschiedene Atelier- und Werkausstellungen in der Region Basel und Luzern
2009 und 2018 Einzelausstellung im Kulturforum Laufen
2019 Jahresausstellung Bündner Kunstmuseum Chur
2020 Gruppenausstellung «ARTconcret», Rappaz Museum Basel
2022 Einzelausstellung «30 Jahre Form und Farbe», Rappaz Museum Basel
Veröffentlichungen
Christian Mengelt, Bilddokumente, Form Zeit und Raum, Edition 2003
Christian Mengelt, Abstrakte Malerei 2003/06, Edition 2006
Christian Mengelt, Abstrakt/Konkret, Horizontal/Vertikal, Edition 2021
Werner Merkofer
In Bearbeitung
Ruedi Reinhard
In Bearbeitung
Maya Stange

1926-2002 In Basel geboren wo sie lebte und künstlerisch tätig war
Medium: Zeichnungen, Malerei
Ausbildung
1942 Vorkurs an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel
1943-1946 Studium an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel*
1947 Zeichnerin beim Circus Knie
1948-1950 Grafikerin im Atelier von Donald Brun in Basel
1950 Grafisches Atelier mit ihrem ersten Ehemann Alfred Pauletto in Basel
1963-1981 Eigenes grafisches Atelier in Basel
ab 1981 Ausschliesslich künstlerische Arbeit
* Studierende derselben Klasse: Jeannot Tinguely, Eve Aeppli, Karl Gerstner, Alfred Pauletto, Roger Humbert, Cioma Schönhaus, Rosmarie Häfliger, Rose-Marie Muchenberger, Peter Affolter
Über ihr Werk
Systematik, Klarheit und Reduktion: dies sind Begriffe, mit denen das Werk von Maya Stange immer wieder beschrieben worden ist. Dem gegenüber steht das Phänomen der Verblüffung über die Vielfalt der Möglichkeiten innerhalb dieser Grenzpunkte, die sich bei analytischer Betrachtung der Arbeiten und im Gespräch mit der Künstlerin offenbaren. Die formalen und technischen Mittel sind bekanntlich tatsächlich – durch bewussten Entscheid – stark eingeschränkt: Tempera, Tusche, Graphit trägt Maya Stange seit Beginn ihrer frei künstlerischen Tätigkeit als Malerin auf fast ausschliesslich demselben, quadratischen Blattformat von 64 x 64 cm auf. Hinzu kommt des Weiteren die Reduktion auf die Farbpalette von schwarz, weiss, grau. Anfangs hat sie noch mit kleinteiligen, farbigen Gitterrastern experimentiert. Bei einigen Blättern, die auf dem Hintergrund eines Aufenthalts in New York entstanden, wurde das visuelle Erscheinungsbild der Glasfassaden in dieses abstrahierende Liniengefüge überführt, womit eine Brücke zwischen gegenstandsloser Gestaltung und unserer alltäglchen Umgebung geschlagen wurde. Doch sind diese äusseren Einflüsse nie Hauptanliegen sondern lediglich Ausgangspunkt für eine Versenkung in die Möglichkeiten, welche die quadratische Grundform bietet.
Deborah Keller – Aus: Maya Stange Bilder, Chamaeleon Verlag, 2008
Die konkreten Bilder wurden überwiegend mit schwarzer Tusche ausgeführt, farbige Flächen wurden nur vereinzelt integriert. Alle Arbeiten entstanden auf Papier im quadratischen Format, wobei die meisten 64 × 64 cm messen; weitere Formate reichen von 35 × 35 cm bis 100 × 100 cm. Zuvor malte Maya Stange ausschliesslich gegenständliche und figürliche Darstellungen von Porträtköpfen.
Copyright © Sacha Anna Spenlihauer
Ausstellungen
2026 Galerie Hebel_121, Basel 100 Jahre Maya Stange 1986 Art Basel, Galerie von Bartha, Basel 1991 Galerie Simone Gogniat, Basel – 1992 Galerie Thomas und Ilse Dawo, Düsseldorf 1993 Haus für konstruktive und und konkrete Kunst, Zürich 1994 Galerie Simone Gogniat, Basel 1995 Espace Editions Fanal, Basel 1996 Puls Art, Winterthur 2001 Galerie Armin Vogt, Basel • Tareno AG, Basel 2013 Der Schwarze Kreis, Rappaz Museum Basel 2015 Im Quadrat, Rappaz Museum, Basel 2020 ARTconcret, Rappaz Museum, Basel 2022 ARTconcret, Rappaz Museum, Basel
Kunstsammlungen und Institutionen
Schweizerischer Bankverein (UBS), Basel
Sammlung Gerd Buccerius, Hamburg
Staatlicher Ankauf, Bern
Fondation Leschot, Bern
Publikationen
Maya Stange Bilder, Chamaeleon Verlag, Basel 2008, ISBN 978-3-9523175-6-3
Jürg Stäuble

Geboren 1948 in Wohlen (AG)
Lebt und arbeitet in Basel
Tätigkeiten
Seit 1972 als freischaffender Künstler tätig
1988 – 2000 Leiter der Bildhauerfachklasse, Schule für Gestaltung, Basel
2000 – 2002 Dozent an der Fachhochschule beider Basel HGK Abt. Bildende Kunst Medienkunst
2002 – 2011 Professor am Institut Kunst der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK FHNW
Künstlerstatement
Seit den 1970er-Jahren befasse ich mich mit räumlichen Fragestellungen. Dabei bediene ich mich meist geometrischer Systeme und Ordnungen, welche ich oft bis zur Unkenntlichkeit treibe. Auf diese Weise entstehen Arbeiten, welche zwischen rationaler Konstruktion und intuitiver Setzung oszillieren. Mein Interesse gilt komplexen Gebilden, welche eine gewisse Ambivalenz aufweisen.
Copyright © Jürg Stäuble
Ausgewählte Einzelausstellungen
2022 Galerie Mark Müller Zürich • Vebikus Kunsthalle, Schaffhausen 2020 Galerie Nicolas Krupp, Basel 2019 Galerie Mark Müller Zürich • Fundaziun Nairs, Scuol Zeichnungen und Objekte 2018 Jürg Stäuble & Hannah Villiger Der Tank HGK FHNW, Basel 2017 Museum Haus Konstruktiv, Zürich Retrospektive 2014 Galerie Hoffmann, Friedberg, Hessen 2013 Galerie Mark Müller Zürich 2009 Galerie Mark Müller Zürich 2008 Kunstraum Riehen 2006 Galerie Mark Müller, Zürich 2003 Galerie Kloster Schönthal, Langenbruck 2002 Galerie Mark Müller, Zürich 2000 Haus Bill, Zumikon • Galerie Hoffmann, Friedberg, Hessen 1999 Galerie Mark Müller Zürich 1996 Galerie Mark Müller Zürich 1995 Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach 1994 Aargauer Kunsthaus, Aarau 1992 Galerie Mark Müller Zürich
Ausgewählte Gruppenausstellung
2024 Galerie Mark Müller, Zürich Then and Now 2023 Villa Renata, Basel • Space 25, Basel Zeichnungen • Galerie Hoffmann, Friedberg, Hessen DE 2022 Bündner Kunstmuseum Chur Sockelgeschichten 2021 Museum Haus Konstruktiv, Zürich Reset – Museum Sammlung Zukunft • Aargauer Kunsthaus, Aarau Schweizer Skulptur seit 1945 • Filiale Base Im Masstab, Modelle für grössere Projekte 2020 Space 25, Basel • Hans Erni Museum, Luzern Kunst-Stoff Plastik 2019 Bündner Kunstmuseum Chur Transversal • Haus für Kunst Uri Natur zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit 2018 Kunst Museum Singen Objekt, Plastik, Skulptur 2016 Museum Haus Konstruktiv, Zürich Um die Ecke denken 2015 Kunsthaus Baselland, Muttenz Überzeichnen — Von Basel aus 2013 Buenos Aires, Argentinien Geometria: Desvios y Desmesura 2011 Schweizer Plasikausstellung, Môtiers 2004 Kunsthaus Langenthal Jetzt, Skulptur heute 2002 Kunsthalle Basel, Regionale 2002 Sichten 2000 Kunsthalle Basel Raum-Körper 1997/98 Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich Regel und Abweichung 1990 Helmhaus Zürich Räume 1989 Schweizer Plastikausstellung, Môtiers 1988 Aargauer Kunsthaus Aarau Skulptur • Musée cantonale des Beaux-Arts, Lausanne • Swiss Institute, New York
Diverse Projekte im öffentlichen Raum, Kunst und Bau
Diverse Auslandaufenthalte, Stipendien und Preise
Sammlungen
Öffentliche Kunstsammlung,
Kunstmuseum Basel
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Bündner Kunstmuseum, Chur
Museum Haus Konstruktiv, Zürich
Kunstzeughaus Rapperswil, Sammlung E. u. P. Bosshard
Schweizerische Eidgenossenschaft
Kunstkredit Basel-Stadt
Kunstkredit Basel-Land
Kunstsammlung der Stadt Zürich
Kunstsammlung der Stadt Genf
Max Bill Georges Vantongerloo Stiftung, Zumikon
Schweizerische Nationalbank
Bank Bär Zürich
Helvetia Kunstsammlung
Allianz Versicherungs AG, Berlin D
Burkhard Meier und Partner, Baden
Vancouver Art Gallery
Publikationen (Auswahl)
Jürg Stäuble, Fährte. Verlag für moderne Kunst Nürnberg. 2009. ISBN 978-3-940748-49-2
Jürg Stäuble, Mehr sein als System, Verlag Hatje Cantz ISBN 978-3-7757-4299-3
Marie-Thérèse Vacossin
In Bearbeitung
Armin Vogt

Geboren 1938 in Wädenswil (ZH)
Lebt und arbeitet in Basel
Medien: Zeichnung, Malerei, Kunstobjekte
Ausbildung
1954-1958 Ausbildung zum Grafiker bei Josef Schnyder und Kunstgewerbeschule in Zürich
Wanderjahre
1959-1960 bei Paul Zürrer in Wädenswil
1960-1961 bei L’Action, Journal Automobile et Touristique in Paris
1961-1962 bei Galeries Lafayette in Paris
1962-1963 bei Novità (Vogue Italia) in Mailand
Anstellungen
1963-1969 bei Jean Reiwald AG, Werbeagentur in Basel
1970 Gründung eigenes Studio für Graphic Design in Basel
Künstlerstatement
Meine ersten «Kunstwerke» entstanden ab 1953 – Öl auf Karton, die Anfänge eines langen, persönlichen Weges. 1954 bewarb ich mich mit einem gemalten und gespachtelten Bild mit dem Titel «Matterhorn» um eine Lehrstelle als Grafiker. Zur gleichen Zeit entstanden weitere frühe Arbeiten. Damals war klar: Es lag noch viel Arbeit vor mir. Doch die Chance, die ich erhielt – und nutzte – war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Mein berufliches «Doppelleben» als Grafiker und unabhängiger Künstler verschaffte mir über die Jahre hinweg die Freiheit, meine Kunst unabhängig zu entwickeln – ohne kommerziellen Druck oder den Zwang zur Profilierung. Diese Freiheit prägte meine künstlerische Haltung, wie die folgenden Arbeiten zeigen. Die frühen Werke basieren auf den klassischen Disziplinen der figurativen Gestaltung, wie sie damals gelehrt wurden. Daraus entwickelte sich später eine eigenständige, oft konstruktive und ungegenständliche Bildsprache – frei von stilistischen Vorgaben. Parallel zu den manuellen Arbeiten entstanden in verschiedene Themen gegliederte Fotoarbeiten. Die Anzahl meiner Werke ist selbstverständlich überschaubar – doch sie sind mit Ernsthaftigkeit und Hingabe geschaffen.
Copyright © Armin Vogt | Pro Litteris Zürich
Ausstellungen
2022 Rappaz Museum, Basel Bild hört Musik 2020 Rappaz Museum, Basel ARTconcret 2019 Rappaz Museum, Basel The visual voices of jazz 2014 Galerie am Spalenberg, Basel The visual voices of jazz 2012 Rappaz Museum, Basel Eine Art Bilanz 1976 Stadthaus Zürich 81 ASG-Künstler
Kunstvermittlung
1969-1972 Gründung & Leitung der G Galerie, Basel, 31 Ausstellungen
1984-1988 Mitglied der Kunstkredit-Kommission Basel-Stadt in den 80er Jahre Inerimsleitung des «Gewerbe-Museums Basel» mit Frau Dorothea Christ
2001-2009 Gründung & Leitung Armin Vogt Galerie, Basel, 38 Ausstellungen
2005 Neugründung, Übernahme des Markenrechts des Chamaeleon Verlags
2007 und 2008 Organisation und Durchführung der Messe «PrintBasel» während der Art Basel mit Robert Schiess
2010 Organisation der Ausstellung «Gestaltung: Reinhart Morscher» im Gewerbemuseum Basel mit Georg Staehelin
2016-2023 Leiter und Kurator im Rappaz Museum, Basel
2025 Mit Francesco Camponovo, Planung der KünstlerInnen-Organisation «TangibleART»
Leitprinzipien als Graphic Designer
• Ich verstehe Design als visuelles Kommunikationsmittel für spezifische und einzigartige Unternehmensidentität
• Ich verstehe Design als zentrales Marketinginstrument, das pragmatisch konzipiert und nach langfristigen Zielsetzungen geplant, sich auf langjährige Erfahrungswerte abstützt
• Ich verstehe Design als institutionale Investition mit dem Ziel, Beziehungen zu knüpfen und zu festigen, Vertrauen zu bilden und die strategisch geplante Positionierung im Markt zu steuern.
Kommissionen und Stiftungen
1978-1987 Mitglied in der Aufsichts-Kommission der Allg. Gewerbeschule und Schule für Gestaltung Basel
1983-2000 Mitglied Fachkommission «GrafikerInnen» Amt für Berufsbildung Basel-Stadt
1982-1987 Kommissionsmitglied Museum für Gestaltung Basel
1984-1988 Mitglied der Kunstkredit-Kommission Basel-Stadt
2010-2011 Beirat der Swiss Graphic Design Foundation
2012-2020 Stiftungsrat der Swiss Graphic Design Foundation
Werke in Museen
Schweizer Nationalmuseum in Zürich
Museum für Gestaltung in Zürich
m.a.x. museo in Chiasso
Helen von Burg

1959 in Freiburg (CH) geboren
Lebt und arbeitet im Raum Basel
Ausbildung
1978-1980 Ausbildung an der Schule für Gestaltung Basel
1981-1985 Ausbildung zur Bühnenmalerin am Stadttheater Basel
1985-1989 Studiun der Malerei an der Kunstakademie Brera in Mailand
Seit 1986 zahlreichen Ausstellungen und Kunstprojekte im öffentlichen Raum sowie Kunst und Bau-Projekte realisiert.
Auszeichungen
1988 Kunstpreis der R. & M. Beyler Stiftung und Aufenthalt in Rom
Künstlerinstatement
Meine Werke sind autonome Felder von Farbe, Material und Rhythmus. Sie entstehen aus einem Gleichgewicht von Intuition und Entscheidung. Es geht um eine unerklärliche Wirklichkeit, ein zeitloser Strom der Bewegung, der sich offenbart, wenn man nach innen blickt. Die bewusste Erfahrung von Gleichzeitigkeit, Relativität und Widerspruch fordert mich heraus, zieht mich an.
Kunst verstehe ich als bewusstes Dasein im Moment. Sie fasziniert, wenn sie Gefühle und innere Resonanz weckt.
Copyright © Helen von Burg
Weitere Webseiten
Seeyounexttuesday
Einzel- und Doppelausstellungen
2024 Galerie Seeyounexttuesday, Basel Das Eine im Andern • Centrepoint, Basel Artwall 2023 FABRIKculture, Hegenheim Under Construction mit Gerda Maise 2022 Galerie Löiegruebe, Solothurn Diesseits und Jenseits des Rasters mit Michael Hein • Projektraum M54, Basel mit Caspar Abt • UPK Universitäre Psychiatrische Kliniken, Basel 2021 Galerie Rössli, Balsthal, kuratiert von Patricia Bieder 2016 Kultur- und Kongresszentrum La Poste, Visp, kuratiert von Dr. A. Nanzer • Bader AG Büro Design Fassbar Unfassbar, Langenthal mit Norbert Eggenschwiler 2014 Viceversa Hammerstrasse 90, Basel 2013 Galerie Rössli, Balsthal Farbräume, kuratiert von Kathrin Diener 2009 Galerie Ursula Huber, Basel farbezufarbe • Ausstellungsraum Visarte Zürich, Zürich 2005 Galerie Forum Flüh, Flüh 2004 KPD Kantonale Psychiatrische Dienste, Liestal mit Max Grauli 2002 Gemeindebibliothek Binningen, Konstellationen 1996 Galerie Ost-West, Riehen • Galerie Katakombe, Basel Zwischen Allem 1996 Galerie Artdesign, Basel 1995 Kleingalerie Hammer, Basel Strukturen in Farbe 1992 Galerie Werkstatt, Reinach Vom Bild zur Wand 1991 Galerie Quattre Lignes, Paris, kuratiert von Susanna Biedermann 1987 Galleria Triagon, Milano 1986 Galerie Valdan, Basel
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2025 Galerie Seeyounexttuesday, Basel Persistance of painting 2024 Vasarely Museum, Budapest HU Dialog • Galerie Altoé, Wittersdorf FR sur invitation • Galerie Seeyounexttuesday, Basel A summer of perfect brightness 2023 Rappaz Museum, Basel ARTconcret • Galerie Eulenspiegel, Basel Kunst – Unsere Sprache 2021 Galerie Eulenspiegel, Basel Kleinformate 2020 Kunstmuseum Solothurn 36. Jahresausstellung • FABRIKculture, Hegenheim Regionale 21 kuratiert von Gerda Maise • Ehemalige Synagoge, Egenheim FR Abseits • S’Paradiesli, Sigriswil Fadenobjekte – Thread Works • S’Paradiesli, Sigriswil Paradies, s`paradiesli 2019 Städtische Galerie Stapflehus, Weil am Rhein DE Regionale 20 Dress Code • Vasarely Museum, Budapest HU Aboutness kuratiert von Julia N. Meszaros 2018 Galerie Hammer, Basel Basler Künstlergesellschaft 2017 Kunstmuseum Olten 33. Jahresausstellung • Nordwestschweiz, Kunsthalle Palazzo Liestal, kuratiert von Trudi Schori und Gerda Maise 2016 Galerie Eulenspiegel, basel BKG spiegelt Erasmus 2015 Kunstmuseum Olten, Olten 31. Jahresausstellung 2014 Galerie Katharina Krohn, Basel Last but not least • Projektraum M54, Basel Gestern ist Heute morgen 2013 Galerie Katharina Krohn, Basel Alle Jahre wieder • Projektraum M54, Basel Regionale 14 • Villa de Bank, Enschede DE zuviel? – zuwenig? mit Christiane Löhr und Thomas Fiebig • Galerie Rössli, Balsthal L‘ accrochage 2012 Galerie Katharina Krohn, Basel Alle Jahre wieder 2011 Projektraum M54, Basel Regionale 12 • KPD Kantonale Psychiatrische Dienste Liestal, 10 jahre kunst in der psychiatrie kuratiert von Gerda Maise 2010 c/o Karl&Faber, Basel Frisch gestrichen 2008 Kunstraum Riehen, Riehen Regionale 9 kuratiert von Kiki Seiler 2006 Projektraum M54, Basel, weisszuschwarz kuratiert von Trudi Schori und Siegmar Gassert • Ausstellungsraum Klingental, Basel Weihnachtsausstellung 2006 • Museum für Gestaltung, Basel Basler Kunstgesellschaft 2005 Galerie Ursula Huber, Basel Remarks on colour 2004 Projektraum M54, Basel Kleinformate • Halles des expositions, Delémont Biennale 04 2002 Kunsthaus Baselland, Muttenz Kunstkredit • Ausstellungsraum Klingental, Basel Originalwerke unter 1000 Franken • Ausstellungsraum Klingental, Basel Regionale 2002 2001 Kunsthaus Baselland, Muttenz Kunstkredit • Kunstraum Riehen, Riehen Regionale 2001 2000 Kunsthaus Baselland, Muttenz Kunstkredit 1999 Kunsthaus Baselland, Muttenz Kunstkredit 1998 Projektraum M54, Basel 5 Ateliers – 1 Halle • Kunsthaus Baselland, Muttenz Kunstkredit • Art&Cité, Porrentury 1997 Kunsthaus Baselland, Muttenz Selection • Untere Fabrik, Sissach 283 Künstler:innen 283 Werke 1996 Maison de Courten, Sierre La nature de l‘ individualité 1995 Ausstellungsraum Klingental, Basel mit Gido Wiederkehr und Janos Németh • Ausstellungsraum Klingental, Basel Jahresausstellung • Kunstverein Baselland, Münchenstein 1994 Projektraum M54, Basel 5 ateliers – 1 halle • Projektraum M54, Basel Augenschein • Dänische Kulturinstitut, Kecskemèt Rot und Schwarz 1993 Projektraum M54, Basel Die Neuen 1990 Cork Summer Festival, Cork IE 1988 Galerie Mario Mainetti, Basel 1987 Mustermesse, Basel Junge Künstler:innen • Galleria del barcon, Milano IT Natale sul naviglio grande
Ihre Werke befinden sich in verschiedenen privaten und öffentlichen Sammlungen.
Werner von Mutzenbecher
In Bearbeitung
Gido Wiederkehr

1941 i Rothrist (CH) geboren
Seit 1962 in Basel wohnhaft und als freischaffender Maler tätig
Medium: Malerei
Ausbildung und Anstellungen
Gelernter Tiefdruckretoucheur und Reproduktionsfotograf.
1982-2006 Lehrauftrag an der Schule für Gestaltung in Basel.
ab 1966 Einzel und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
Stipendien, Werkbeiträge und Ankäufe
1966/68/81 Eidgenössische Sstipendium
1968/72 Kiefer-Hablitzel-Stipendium
1969/70/71 Stipendium der Stadt Basel
1973 Werkbeitrag des Kuratoriums Aargau
Diverse Preise und Ankäufe durch den Kunstkredit basel-stadt
1985, 1991 Ankäufe der eidgenössischen Kunstkommission
Zum Werk des Künstlers
Wer sich in die Bilder von Gido Wiederkehr vertieft, gerät unvermutet von optischen Beobachtungen zu psychischen Empfindungen, vom farbigen Bildaufbau zum geistigen Ordnungszeichen. Dunkel und Licht, zweidimensionale Flächen und räumliche Weite, Verdecken und Sichtbarlassen, Irritation und Besänftigung, Dynamik und Stabilisierung: Farbschichten sind auch Existenzschichten, zu halten in der Balance des Lebendigens. Jede Konstellation ist gleichgewichtig, gleich wichtig. Der wissende Josef Albers schrieb: „Sehen- gepart mit Phantasie meint ein Schauen wie in Weltanschauung.“ gido Wiederkehr sagt es bescheiden: „Ich beschäftige mich mit Farben, sie sind das Leben an sich.“ annemarie monteil 2001
Copyright © Gido Wiederkehr
Auswahl Einzelausstellungen
2026 Espace Lésard Colmar (mit Martin Bill) 2024 Galerie Eulenspiegel, Basel (mit Martin Bill) 2021 Galerie Eulenspiegel, Basel 2018 Rappaz Museum • UPK Basel 2016 Mitart-Gallery, Basel (mit Marie Boiseaubert) 2015 Psychiatrie Liestal (mit Barbara Peyer) 2014 März-Galerie, Mannheim • Kulturtankstelle Döttingen (mit Daniel Waldner) 2013 Mitart-Gallery,basel (mit K. Colling und B. Ducaro) 2011 Mitart-Gallery, Basel • Galerie Ursula Huber, Basel • Kunst im alten Schützenhaus, Zofingen (mit Franz Goldschmidt) 2010 Galerie Zimmermannhaus, Brugg (mit Stefan Kauffungen) 2009 Galerie Jürgensen, Hamburg 2008 März-Galerie, Mannheim 2007 Galerie Ursula Huber, Basel 2006 Kunst Raum, Riehen (mit Ruedi Reinhard)
Mitgliedschaften
Visarte
Basler Kunstgesellschaft
Bibliografie
Gido Wiederkehr Private und Öffentliche Aufträge 1984-1985
Ruedi Reinhard und Gido Wiederkehr Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn
Gido Wiederkehr Edition Graf & Schelble Basel 1990
Gido Wiederkehr II März Galerien Mannheim/Ladenburg
Gido Wiederkehr Bilder 1994-2001 Edition Eulenspiegel
Gido Wiederkehr Bilder 2011-2020 Edition Eulenspiegel
Eva Wohlleben

Geboren 1977 in Hamburg DE
Lebt und arbeitet in Herrischried DE
Medien: Skulptur, Zeichnungen
Ausbildung
1998 – 1999 Studium des Bauingenieurwesens, Technische Universität Berlin
2000 – 2006 Studium der freien Kunst, Kunsthochschule Berlin-Weissensee
2006 Diplom Bildhauerin
2008 Meisterschülerin bei Inge Mahn
2022 – 2023 Ausbildung zur Industrie-Schweisserin, bbv-Akademie Lörrach
Lehraufträge
2013, 2014 Muthesius Kunsthochschule Kiel
2014 Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Basel
2021 Edith Maryon Kunstschule, Freiburg
Künstlerinstatement
Fasziniert von der Vielfalt der möglichen Anordnungen von Linien zueinander, bin ich auf der Suche nach Ordnung des Unregelmäßigen und nach Gesetzmäßigkeiten der Ausbreitung von Form im Raum. Die Erweiterung der Grundformen von Kreis, Dreieck und Quadrat um Eineck und Zweieck machte organisch-geometrische Körper möglich und führte zu neuen Strukturprinzipien. Aus Stahl geschweißt kann ich diese „Polyliner“ als filigrane Raum-Zeichnungen realisieren und ihre gewölbten Flächen entlang präziser Kanten zu geschlossenen Körpern verschmelzen. In Reihungen und deren topologischen Transformationen entsteht ein grundlegendes Vokabular radikal vereinfachter Notationen, das Ordnungskriterien beinhaltet für ein künftiges Periodensystem der Formen.
Copyright © Eva Wohlleben
Mitgliedschaften
Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Grafik (DGfGG)
Art & Science – Ausstellungen
2022 Rappaz Museum, Basel 2021 Forschungskreis der Kunsthochschule Berlin-Weissensee 2020 Rappaz Museum, Basel 2018 Paul Schatz Stiftung für Zukunftstechnologien, Basel 2017 Institut für Informatik, Freie Universität Berlin 2016 Museum für Mineralien und Mathematik, Oberwolfach 2015 Institut für Informatik, Freie Universität Berlin 2011 Institut für Informatik, Freie Universität Berlin 2010 Goethe Institut, Nancy Frankreich (in Kooperation mit dem Mathematikum Gießen) 2009 Emerson Galerie, Berlin 2007 Galerie Bob Parsley, Berlin seit 2005 Sandstein-Skulptur vor dem Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin 2002 Bundesministerium für Justiz, Berlin
Bibliografie
Pöppe, C.: Große Wackelpolyeder – Eva Wohllebens Korpuskel, Spektrum der Wissenschaft Nr.6 2009
Wohlleben, E.: Warum die Umstülpungsbewegung eine grundlegend neue Bewegungsart ist. Einführung zu: Architektur und Umstülpung Hrsg. Mochner, M., Verlag am Goetheanum 2013
Wohlleben, E.: Duality in Non-Polyhedral Bodies – Part II: Triplets of the Polyliner, 21st International Conference on Geometry und Graphics, Kitakyushu, Japan Hrsg. Takenouchi, K., Verlag Springer Nature 2024



